Ostern in Paulinenaue 2014

Joachim Scholz 21.04.2014. Der Kontrast zum letzten Jahr, als die Gipfel der Eierberge unter Eis und Schnee lagen, ließ sich an diesem Ostern nirgends besser erleben als beim Eiertrudeln in der Pessiner Heide. Am frühen Ostersonntag-Nachmittag herrschte, wie es so schön heißt, Volksfestatmosphäre. Kein Wölkchen, nur ein jäh herabstürzender Ast, der

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Programmaufführung der Kita Paulinchen

Petra Hänsel 28.02.2014. Die Kita „Paulinchen“ veranstaltete am letzten Februarfreitag eine sehr gelungene Programmaufführung der Kindergarten- und Hortkinder. Alle Eltern waren eingeladen. Die Kinder haben sehr hingebungsvoll ihre Lieder, Gedichte und Tänze vorgetragen. Am Ende gab es einen riesigen Beifall aller Gäste.

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50 Jahre Heizhausschornstein 2013 – Wir erinnern an die Erstbesteigung des höchsten Paulinenauer Bauwerks

Joachim Scholz Der Schornstein am Heizhaus ist (2013) 50 Jahre alt und 34 Meter hoch. „Dass Du da nicht wieder hochkletterst“, warnt Gerlinde Schmidt ihren Mann noch kurz vor unserem Fototermin am alten Heizhaus. Vielleicht war es vor 50 Jahren ähnlich, als beide sich noch gar nicht lange kannten und

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Kleine Geschichte von Bienenfarm und der Lindholzfarm

Im Schmettauschen Kartenwerk von 1774 sieht man am Waldrand des Lindholzes – den Straßendörfern Ribbeck, Selbelang und Pessin vorgelagert – drei ähnlich große Vierseitenhöfe in der Wiesenfläche liegen, die hier „das Blache Luch“ heißt. An der helleren Ausmalung erkennt man die Flächen, die von diesen Meiereien bewirtschaftet wurden. Dass auf

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Die „Schwarze Martha“ – Wer sind die Paulinenauer Mädchen auf dem Foto von 1930?

Anfang des Jahres brachte die Digitalisierung des Bildarchivs des Paulinenauer Landwirtschaftsinstitutes eine von Georg Drasché abfotografierte alte Chronik des Paulinenauer Sportvereins zu Tage. Unter den Negativen war auch das Bild einer Gruppe Mädchen, die in bequemen Gewändern in freier Natur vor der Kamera posiert. Wer sie sind und wann und warum sie

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RAD-Lager Jahnberge

„Man lauert auf jedes Zeichen aus der Außenwelt“ – Das Reichsarbeitsdienstlager in den Großen Jahnbergen

Die reizvollen Sanddünen der Großen und Kleinen Jahnberge vermitteln inmitten der landwirtschaftlich genutzten Luchflächen des Havellandes den Eindruck einer ursprünglichen Naturgestalt. Nur wenige menschliche Hinterlassenschaften sind hier anzufinden, doch war das Gebiet auch immer wieder Anlaufpunkt der Zivilisation. Das Spektrum der Eingriffe reicht von Ansiedelungen in der Vorzeit bis zu

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