Geritzt, Geschnitzt, Gesprüht: Ansichtssachen in Paulinenaue

08.02.2006 Teil 1: Zwischenmenschliches Zwischen witzig-harmlos und abstoßend-geschmacklos zeigen sich botschaftsreich die Außenwände nicht nur der Städte. Paulinenaue ist mittlerweile durch die Zeichen der Zeit reich verziert. Aber es gab auch eine Zeit vor der Sprühdose, in der vor allem das Liebesthema dominierte. Wir verfolgen im ersten Teil einer Fotodokumentation

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Paulinenaues Nachbarn

29.11.2005 Nach der Novemberumfrage im Fotoforum könnte man vermuten, dass Wagenitzer unter den Besuchern unserer Interetseite reichlich vertreten sind. Oder sollte Wagenitz wirklich so schön sein? Ein Fototoermin an einem der letzten sonnigen Herbstwochenenden ergab das folgende Portrait der wichtigsten Nachbarorte Paulinenaues und eine interessante Verteilung von engagiertem Auschwung und

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Warum Paulinenaue einen Bahnhof hat – auf Spurensuche in der frühen Ortsgeschichte

01.09.2005 Joachim Scholz Spärlich ist die Überlieferung aus den frühen Tagen unseres Dorfes. In den Jahren, als Paulinenaue noch als Bardelebens Meierei ein winziges Vorwerk von Selbelang war, wird es lediglich als ein Fleckchen erwähnt, das bei den Grabenschauen im Kanal für Ärger sorgte. Herr von Bardeleben kümmerte sich oft

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Zu Besuch in Chociule – Kutschlau heute

10.08.2005 Das polnische Dorf Chociule gehörte vor dem Zweiten Weltkrieg zur Provinz Brandenburg und hieß Kutschlau. Von 1941 bis 1945 bewirtschaftete dort Eilhard Alfred Mitscherlich, damals bereits emeritierter Professor der Universität Königsberg und später erster Direktor des Paulinenauer Landwirtschaftsinstitutes, das Familiengut seines verstorbenen Onkels. Als Mitscherlich im Januar 1945 vor

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Die klassizistischen Bahnhöfe der Berlin-Hamburger Eisenbahn

21.04.2005 Eine Fotoreise von Paulinenaue nach Wittenberge Von Joachim Scholz Die Überlieferung des Eisenbahnbaus der Strecke Berlin-Hamburg aus den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts weist meist technische Details und Eigentumsfragen aus, doch zeigt sich am Rande immer wieder auch, wie einschneidend die Bahn mit einem Schlag das Leben der Menschen

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Helmut Fritsch: „Wie ich in Paulinenaue eine neue Heimat gefunden habe.“ (Teil 2)

16.03.2005 Zweiter Teil Im ersten Teil erzählte Helmut Fritsch über seine alte Heimat in Kutschlau und die Verteibung am Ende des zweiten Weltkrieges. Im zweiten Teil der Geschichte berichtet er über den Entschluss zur Übersiedlung nach Paulinenaue, vom Hineinwachsen in das durchs Institut geprägte Leben des Dorfes, von einer glücklichen

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Helmut Fritsch: „Wie ich in Paulinenaue eine neue Heimat gefunden habe.“ (Teil 1)

08.03.2005 Erster Teil Helmut Fritsch ist so etwas wie ein Paulinenauer Urgestein, doch lebt er nicht seit eh und je in unserem Dorf. Er gehört zu den „Kutschlauern“, die nach dem zweiten Weltkrieg im Gefolge Prof. Mitscherlichs aus Ostbrandenburg ins Havelland zogen. Ursprünglich für ein Schulprojekt und nun für unsere

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