• Eine Arbeit über den ehemaligen Kuhstall auf dem Gutshof von Paulinenaue

    Als Student/in lernt man sie bald kennen: schriftliche Hausarbeiten, mit denen man grundsätzlich zu spät anfängt und dann Unmengen an Zeit verliert. Mit dem Ergebnis erbringt man einen Leistungsnachweis, danach verstaubt die Arbeit meist im Regal. Eigentlich schade, wenn man bedenkt, welche Arbeit darin steckt. Natürlich kann die ganze Sache auch

  • „Schnelle Vorbeifahrten“

    Ein Landart-Parcour zum Kanaljubiläum und ein Fest für den Bahnhof Ein Kulturereignis dieses Formates hat es in Paulinenaue noch nicht gegeben. Was noch vor zwei Jahren, als der Ausstellungsmacher Rüdiger Stern zusammen mit dem Theaterschaffenden Stefan Bischoff die „Schnellen Vorbeifahrten“ im kleinen Rahmen in seinem Atelierhaus ins Leben rief, bereits

  • Straßenumbenennung zu Ehren von Hans Goldschmidt

    07.08.2018. Recht unspektakulär in der Ausführung, im Resultat aber von bleibender Sichtbarkeit, ist die jüngste Ehrung eines berühmten Paulinenauers. Ende Juli fiel am Ortsausgang ein Schild auf, das den Friedhofsweg, der offziell ohne Namen war, nun als „Prof. Hans-Goldschmidt-Weg“ auswies. Die Entscheidung zur Benennung des Weges war bereits am 7.

  • Ein neuer Kalender erscheint zum Weihnachtsmarkt!

    „Was war das für eine Zeit, als die heute ältesten Paulinenauer kleine Kinder waren?“, wird im neuen Kalender für das nächste Jahr 2018 gefragt. Pünktlich zum Weihnachtsmarkt am 2. Dezember soll der Kalender fertig sein und kann dort am Stand des Kulturvereins zum Preis von 10,- € erworben werden. Mit seinen

  • Nachklang: So hörten sich die Paulinenauer Schranken an

    Artikel aus dem Archiv der Website vom 29.07.2007 von Joachim Scholz Der beschrankte Bahnübergang in Paulinenaue ist nun schon seit drei Jahren Geschichte und man kann sagen, dass die Paulinenauer den Wegfall der „Schranken“ recht gut verkraftet haben. Kein Wunder, denn die Schranken waren vor allem Zeiträuber und hatten nur

  • Von den letzten Dingen: 85 Jahre Paulinenauer Friedhof

    19.05.2007 Joachim Scholz Die Anlegung eines Friedhofs in Paulinenaue wird, soweit es sich aus den aufgefundenen Akten erlesen lässt, erstmals im Jahre 1867 verhandelt. Schon damals war die Eisenbahn im Ort fest etabliert, stark genug, um sich nach Meinung des Paulinenauer Gutsherrn Curt von Knoblauch auch an den kommunalen Pflichten

  • 2002 und 2007: Paulinenaue im Fünfjahresvergleich

    31.03.2007 Joachim Scholz Vor fünf Jahren durchstreiften zum hehren Zwecke der Dokumentation Stefan Lindemann und ich unsere Heimatdörfer Groß Behnitz und Paulinenaue. Allein in Paulinenaue entstanden am 18. März 2002 weit mehr als 100 Fotos. Nach fünf Jahren schien die Zeit gekommen, einige der Bilder nachzustellen und mit den alten

  • 160 Jahre Paulinenauer Bahnhofsgebäude 2007

    17.02.2008 Zukunft für das Bahnhofsgebäude Joachim Scholz Paulinenaue besitzt neben dem Herrenhaus nur ein kulturbedeutsames Gebäude: seinen klassizistischen Bahnhof. Er hat das Aufblühen des Dorfes im 19. Jahrhundert gewährleistet, ihm verdankt Paulinenaue, dass es sich überhaupt von seinen einstigen Schwestern Bienenfarm und Lindholzfarm unterscheidet. Ein Teil des Bahnhofs bildet heute

  • Erste Schritte in die Zukunft des Paulinenauer Bahnhofsgebäudes

    03.02.2008 Joachim Scholz Im Bahnhof könnte wieder das Herz des Dorfes schlagen Ein Zeichen, dass in Paulinenaues Mitte etwas in Gang kommt, ist mit dem kürzlich sanierten Bahnhofsvorplatz bereits gesetzt. Der schmucke Platz aber hat seit seiner Fertigstellung den Handlungsbedarf beim Bahnhofsgebäude selbst nur noch mehr hervortreten lassen und da

  • Vergrößerung des Empfangsgebäudes 1883

    18.02.2007 2007: 160 Jahre Paulinenauer Bahnhofsgebäude Einen Bahnhof besaß Paulinenaue seit der Eröffnung der Strecke 1847. Diese Ansicht aus dem Plan zur Erweiterung des Empfangsgebäudes datiert auf den 2. Juli 1883. Drei Jahre zuvor hatte die Paulinenaue-Neuruppiner Eisenbahn ihren Betrieb aufgenommen und Paulinenaue war zum Umsteigebahnhof geworden. So erklärt sich