• Nachklang: So hörten sich die Paulinenauer Schranken an

    Artikel aus dem Archiv der Website vom 29.07.2007 von Joachim Scholz Der beschrankte Bahnübergang in Paulinenaue ist nun schon seit drei Jahren Geschichte und man kann sagen, dass die Paulinenauer den Wegfall der „Schranken“ recht gut verkraftet haben. Kein Wunder, denn die Schranken waren vor allem Zeiträuber und hatten nur

  • Von den letzten Dingen: 85 Jahre Paulinenauer Friedhof

    19.05.2007 Joachim Scholz Die Anlegung eines Friedhofs in Paulinenaue wird, soweit es sich aus den aufgefundenen Akten erlesen lässt, erstmals im Jahre 1867 verhandelt. Schon damals war die Eisenbahn im Ort fest etabliert, stark genug, um sich nach Meinung des Paulinenauer Gutsherrn Curt von Knoblauch auch an den kommunalen Pflichten

  • 2002 und 2007: Paulinenaue im Fünfjahresvergleich

    31.03.2007 Joachim Scholz Vor fünf Jahren durchstreiften zum hehren Zwecke der Dokumentation Stefan Lindemann und ich unsere Heimatdörfer Groß Behnitz und Paulinenaue. Allein in Paulinenaue entstanden am 18. März 2002 weit mehr als 100 Fotos. Nach fünf Jahren schien die Zeit gekommen, einige der Bilder nachzustellen und mit den alten

  • 160 Jahre Paulinenauer Bahnhofsgebäude 2007

    17.02.2008 Zukunft für das Bahnhofsgebäude Joachim Scholz Paulinenaue besitzt neben dem Herrenhaus nur ein kulturbedeutsames Gebäude: seinen klassizistischen Bahnhof. Er hat das Aufblühen des Dorfes im 19. Jahrhundert gewährleistet, ihm verdankt Paulinenaue, dass es sich überhaupt von seinen einstigen Schwestern Bienenfarm und Lindholzfarm unterscheidet. Ein Teil des Bahnhofs bildet heute

  • Erste Schritte in die Zukunft des Paulinenauer Bahnhofsgebäudes

    03.02.2008 Joachim Scholz Im Bahnhof könnte wieder das Herz des Dorfes schlagen Ein Zeichen, dass in Paulinenaues Mitte etwas in Gang kommt, ist mit dem kürzlich sanierten Bahnhofsvorplatz bereits gesetzt. Der schmucke Platz aber hat seit seiner Fertigstellung den Handlungsbedarf beim Bahnhofsgebäude selbst nur noch mehr hervortreten lassen und da

  • Vergrößerung des Empfangsgebäudes 1883

    18.02.2007 2007: 160 Jahre Paulinenauer Bahnhofsgebäude Einen Bahnhof besaß Paulinenaue seit der Eröffnung der Strecke 1847. Diese Ansicht aus dem Plan zur Erweiterung des Empfangsgebäudes datiert auf den 2. Juli 1883. Drei Jahre zuvor hatte die Paulinenaue-Neuruppiner Eisenbahn ihren Betrieb aufgenommen und Paulinenaue war zum Umsteigebahnhof geworden. So erklärt sich

  • Ein 2. Richtfest nach 102 Jahren

    Von Jan Gabriel Am 30.08.2017 konnte nach gut 5 Monaten Bauzeit der ehemalige Kuhstall auf dem Gutshofgelände zum 2. Mal in seiner Geschichte Richtfest feiern. Das Gebäude wird derzeit saniert und zu 8 seniorengerechten Wohnungen und einer Tagespflegeeinrichtung umgebaut. Die Verstärkungs- und Sanierungsarbeiten im Dachstuhl waren aufgrund zu kleiner vorhandener

  • Der polnische Zwangsarbeiter Stanisław Kaziński in Jahnberge – Eine Broschüre von Anke Goersz

    Mitten im Havelländischen Luch liegt Jahnberge, der kleinste Ortsteil der Gemeinde Wiesenaue. Dort lebt man, umgeben von wunderschöner Flora und Fauna nicht nur sehr idyllisch, sondern auch mit einer interessanten Vorgeschichte. Wortwörtlich unter ihren Füßen fand Anke Goersz einen Teil der Geschichte Jahnberges, als sie 2006 Reste von Fundamenten auf

  • Die Vertreibung des Pfarrers Willimsky (Teil 2)

    17.01.2007 Eine Geschichte von Anpassung und Widerstand im Nationalsozialismus in Paulinenaue und Friesack 2.Teil Joachim Scholz Die Diktatur belohnte den, der den Mund verschloss und man darf annehmen, dass sie auch den Friesacker Pfarrer verschont hätte, hätte der sich in Stille beschieden. Doch allen „Friedensangeboten“ zum Trotz gab Willimsky immer

  • Die Vertreibung des Pfarrers Willimsky. (Teil 1)

    09.01.2007 Wer war Albert Willimsky? Von Widerstand und Anpassung im Nationalsozialismus in Paulinenaue und Friesack 1. Teil Joachim Scholz In der Berliner St. Hedwigskathedrale ist zum Gedenken an die katholischen Geistlichen, die dem Nationalsozialismus zum Opfer gefallen sind, eine Tafel angebracht. Der Name Willimsky ist hier ebenso angegeben wie auf