• Die Vertreibung des Pfarrers Willimsky (Teil 2)

    17.01.2007 Eine Geschichte von Anpassung und Widerstand im Nationalsozialismus in Paulinenaue und Friesack 2.Teil Joachim Scholz Die Diktatur belohnte den, der den Mund verschloss und man darf annehmen, dass sie auch den Friesacker Pfarrer verschont hätte, hätte der sich in Stille beschieden. Doch allen „Friedensangeboten“ zum Trotz gab Willimsky immer

  • Die Vertreibung des Pfarrers Willimsky. (Teil 1)

    09.01.2007 Wer war Albert Willimsky? Von Widerstand und Anpassung im Nationalsozialismus in Paulinenaue und Friesack 1. Teil Joachim Scholz In der Berliner St. Hedwigskathedrale ist zum Gedenken an die katholischen Geistlichen, die dem Nationalsozialismus zum Opfer gefallen sind, eine Tafel angebracht. Der Name Willimsky ist hier ebenso angegeben wie auf

  • Der Paulinenauer Fotozirkel

    06.09.2006 von Tilo Geisel, Angelika Kellner und Thomas Müller Text: Angelika Kellner Anfang Juli 2006 trafen sich vier „Fotofreunde“ nach langer Zeit wieder und erinnerten sich alter Zeiten mit Bildern und kühlenden Getränken. Vielleicht werden sie sich auch zukünftig über ihre Arbeiten austauschen und so auf irgendeine Art und Weise

  • Zum 30.: Kleine Bildgeschichte vom Paulinenauer Konsum

    30.04.2006 Eröffnung des Konsumgebäudes vor 30 Jahren Joachim Scholz 30.04.2006: „Dies war seit mehr als einem Jahrzehnt der Wunschtraum der Bürger unseres Ortes. Die vier vorhandenen, zu kleinen Konsum-Verkaufsstellen befanden sich seit langem in einem schlechten baulichen Zustand, entsprachen nicht immer den hygienischen Anforderungen und konnten die gewachsenen Bedürfnisse unserer

  • Einsamer Hirt im Lindholz

    Eine 400 Jahre alte Quelle informiert über die früheste Ortsgeschichte Joachim Scholz Stefan Lindemann, Archivwissenschaftler aus Potsdam, ist in Groß Behnitz aufgewachsen und ein begeisterter Ortschronist. Die Reihe seiner im Selbstverlag herausgegebenen „Beiträge zur Geschichte der Dörfer Groß und Klein Behnitz“ füllt mittlerweile eine stattliche Regalzeite. Manchmal stößt Stefan Lindemann

  • FHC: Ein Phantom geht um in Paulinenaue

    11.03.2006 Man kann in Paulinenaue zu Grafitti stehen, wie man möchte, es gelingt heute nicht mehr, daran vorbei zu gehen, ohne Notiz davon zu nehmen. Bei genauem Hinsehen bemerkt man, dass hierzulande vornehmlich einer die Dose schwingt: FHC, von dem niemand weiß, wer er ist. Haben die Buchstaben etwas mit

  • Geritzt, Geschnitzt, Gesprüht: Ansichtssachen in Paulinenaue

    08.02.2006 Teil 1: Zwischenmenschliches Zwischen witzig-harmlos und abstoßend-geschmacklos zeigen sich botschaftsreich die Außenwände nicht nur der Städte. Paulinenaue ist mittlerweile durch die Zeichen der Zeit reich verziert. Aber es gab auch eine Zeit vor der Sprühdose, in der vor allem das Liebesthema dominierte. Wir verfolgen im ersten Teil einer Fotodokumentation

  • Paulinenaues Nachbarn

    29.11.2005 Nach der Novemberumfrage im Fotoforum könnte man vermuten, dass Wagenitzer unter den Besuchern unserer Interetseite reichlich vertreten sind. Oder sollte Wagenitz wirklich so schön sein? Ein Fototoermin an einem der letzten sonnigen Herbstwochenenden ergab das folgende Portrait der wichtigsten Nachbarorte Paulinenaues und eine interessante Verteilung von engagiertem Auschwung und

  • Warum Paulinenaue einen Bahnhof hat – auf Spurensuche in der frühen Ortsgeschichte

    01.09.2005 Joachim Scholz Spärlich ist die Überlieferung aus den frühen Tagen unseres Dorfes. In den Jahren, als Paulinenaue noch als Bardelebens Meierei ein winziges Vorwerk von Selbelang war, wird es lediglich als ein Fleckchen erwähnt, das bei den Grabenschauen im Kanal für Ärger sorgte. Herr von Bardeleben kümmerte sich oft

  • Zu Besuch in Chociule – Kutschlau heute

    10.08.2005 Das polnische Dorf Chociule gehörte vor dem Zweiten Weltkrieg zur Provinz Brandenburg und hieß Kutschlau. Von 1941 bis 1945 bewirtschaftete dort Eilhard Alfred Mitscherlich, damals bereits emeritierter Professor der Universität Königsberg und später erster Direktor des Paulinenauer Landwirtschaftsinstitutes, das Familiengut seines verstorbenen Onkels. Als Mitscherlich im Januar 1945 vor