• Zum 30.: Kleine Bildgeschichte vom Paulinenauer Konsum

    30.04.2006 Eröffnung des Konsumgebäudes vor 30 Jahren Joachim Scholz 30.04.2006: „Dies war seit mehr als einem Jahrzehnt der Wunschtraum der Bürger unseres Ortes. Die vier vorhandenen, zu kleinen Konsum-Verkaufsstellen befanden sich seit langem in einem schlechten baulichen Zustand, entsprachen nicht immer den hygienischen Anforderungen und konnten die gewachsenen Bedürfnisse unserer

  • Einsamer Hirt im Lindholz

    Eine 400 Jahre alte Quelle informiert über die früheste Ortsgeschichte Joachim Scholz Stefan Lindemann, Archivwissenschaftler aus Potsdam, ist in Groß Behnitz aufgewachsen und ein begeisterter Ortschronist. Die Reihe seiner im Selbstverlag herausgegebenen „Beiträge zur Geschichte der Dörfer Groß und Klein Behnitz“ füllt mittlerweile eine stattliche Regalzeite. Manchmal stößt Stefan Lindemann

  • FHC: Ein Phantom geht um in Paulinenaue

    11.03.2006 Man kann in Paulinenaue zu Grafitti stehen, wie man möchte, es gelingt heute nicht mehr, daran vorbei zu gehen, ohne Notiz davon zu nehmen. Bei genauem Hinsehen bemerkt man, dass hierzulande vornehmlich einer die Dose schwingt: FHC, von dem niemand weiß, wer er ist. Haben die Buchstaben etwas mit

  • Geritzt, Geschnitzt, Gesprüht: Ansichtssachen in Paulinenaue

    08.02.2006 Teil 1: Zwischenmenschliches Zwischen witzig-harmlos und abstoßend-geschmacklos zeigen sich botschaftsreich die Außenwände nicht nur der Städte. Paulinenaue ist mittlerweile durch die Zeichen der Zeit reich verziert. Aber es gab auch eine Zeit vor der Sprühdose, in der vor allem das Liebesthema dominierte. Wir verfolgen im ersten Teil einer Fotodokumentation

  • Paulinenaues Nachbarn

    29.11.2005 Nach der Novemberumfrage im Fotoforum könnte man vermuten, dass Wagenitzer unter den Besuchern unserer Interetseite reichlich vertreten sind. Oder sollte Wagenitz wirklich so schön sein? Ein Fototoermin an einem der letzten sonnigen Herbstwochenenden ergab das folgende Portrait der wichtigsten Nachbarorte Paulinenaues und eine interessante Verteilung von engagiertem Auschwung und

  • Zu Besuch in Chociule – Kutschlau heute

    10.08.2005 Das polnische Dorf Chociule gehörte vor dem Zweiten Weltkrieg zur Provinz Brandenburg und hieß Kutschlau. Von 1941 bis 1945 bewirtschaftete dort Eilhard Alfred Mitscherlich, damals bereits emeritierter Professor der Universität Königsberg und später erster Direktor des Paulinenauer Landwirtschaftsinstitutes, das Familiengut seines verstorbenen Onkels. Als Mitscherlich im Januar 1945 vor

  • Mit 225 km/h durchs Dorf

    20.06.2005 Joachim Scholz Ein ICE fährt durch Paulinenaue. Husch, da ist es auch schon wieder vorbei! Fast wie bei einer Sternschnuppe, nur dass man sich nichts wünschen kann, denn es geschieht zu oft und zu unromantisch. Seltener kommt es vor, dass man selbst einmal mit dem ICE durch Paulinenaue fährt.

  • Die klassizistischen Bahnhöfe der Berlin-Hamburger Eisenbahn

    21.04.2005 Eine Fotoreise von Paulinenaue nach Wittenberge Von Joachim Scholz Die Überlieferung des Eisenbahnbaus der Strecke Berlin-Hamburg aus den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts weist meist technische Details und Eigentumsfragen aus, doch zeigt sich am Rande immer wieder auch, wie einschneidend die Bahn mit einem Schlag das Leben der Menschen

  • Helmut Fritsch: „Wie ich in Paulinenaue eine neue Heimat gefunden habe.“ (Teil 2)

    16.03.2005 Zweiter Teil Im ersten Teil erzählte Helmut Fritsch über seine alte Heimat in Kutschlau und die Verteibung am Ende des zweiten Weltkrieges. Im zweiten Teil der Geschichte berichtet er über den Entschluss zur Übersiedlung nach Paulinenaue, vom Hineinwachsen in das durchs Institut geprägte Leben des Dorfes, von einer glücklichen

  • Helmut Fritsch: „Wie ich in Paulinenaue eine neue Heimat gefunden habe.“ (Teil 1)

    08.03.2005 Erster Teil Helmut Fritsch ist so etwas wie ein Paulinenauer Urgestein, doch lebt er nicht seit eh und je in unserem Dorf. Er gehört zu den „Kutschlauern“, die nach dem zweiten Weltkrieg im Gefolge Prof. Mitscherlichs aus Ostbrandenburg ins Havelland zogen. Ursprünglich für ein Schulprojekt und nun für unsere