• Paulinenaue im Ersten Weltkrieg

    Der Beginn des Ersten Weltkrieges vor einhundert Jahren findet 2014 große öffentliche Beachtung und deshalb schon ist es ein reizvolles Projekt, den „Großen Krieg“ im kleinen Paulinenaue auf dieser Seite vorzustellen. Glücklicherweise sind wichtige Vorgänge dieser Jahre durch verschiedene Quellen gut belegt, die auch erahnen lassen, wie die Menschen in

  • Der Radweg Paulinenaue-Fehrbellin entsteht

    Joachim Scholz 26.09.2010. Die Arbeiten am Radweg seien bisher kaum sichtbar, zitierte die Märkische Allgemeine in den Tagen des Baubeginns am neuen Radweg zwischen Fehrbellin und Paulinenaue den Fehrbelliner Bauamtsleiter Rasmus Krebs. Nun, vier Wochen später, zieht sich bereits die planierte Linie eines befestigten Sandweges durch die Luchwiesen, den ehemaligen

  • Zweiter Tag der offenen Tür im „Schloss Paulinenaue“

    Joachim Scholz 25.04.2010. Noch einen, ja sogar zwei Tage der offenen Tür im Paulinenauer Schloss innerhalb kurzer Zeit – welchen Sinn sollte das machen? Wer sich am vergangenen Freitag und Samstag auf den Weg zu dem frisch sanierten Gebäude machte, der konnte es erfahren. Denn das Herrenhaus präsentiert sich nunmehr

  • „Wir würden es wieder tun!“ – Burkhard Kunkel zur Fertigstellung der Paulinenauer Schlosssanierung

    Die beiden Brüder Matthias und Burkhard Kunkel haben in einer beispielhaften lokalen Initiative das in seiner aktuellen Form 1914 errichtete Paulinenauer Herrenhaus sanieren lassen. Am 28. Februar 2010, wenige Tage vor der Schlüsselübergabe und der Eröffnung als altersgerechte Wohnanlage „Schloss Paulinenaue“ konnte sich die Öffentlichkeit an einem „Tag der offenen

  • Parkgestaltung hat begonnen

    Joachim Scholz, Walter Siegmund 09.10.2010. Was Spaziergänger an den schönen Herbsttagen des letzten Wochenendes im Paulinenauer Gutspark sehen, soll erst der Anfang der Verschönerung des unter Denkmalschutz stehenden Parkgeländes sein. Bis Ende 2011 will die ILLUT hier von Schülerinnen und Schülern einer polnischen Partnerschule einen Erholungspark gestalten. Die Zustimmungen sowohl der Gemeinde,

  • Unterwegs auf dem neuen Radweg Paulinenaue-Fehrbellin

    Eberhard Schwarz, Joachim Scholz 26.04.2011. Der baulich fertiggestellte Radweg Paulinenaue-Fehrbellin wird seit Beginn des Frühlingswetters bereits eifrig genutzt. Burkhard Kunkel konnte man hier schon auf Inlinern treffen und Eberhard Schwarz, der im Ort eigentlich als eifriger Läufer bekannt ist, brach zusammen mit seiner Frau am Osterwochenende zu einer Fahrradunternehmung nach

  • Konsumabriss öffnet wieder den Blick auf den Bahnhof

    Joachim Scholz 08.10.2010. Mehr als 34 Jahren war das Paulinenauer Bahnhofsgebäude durch den Konsum aus DDR-Zeiten verdeckt. Für die ästhetischen Aspekte, die die historische Dorfentwicklung aufwies, gab es damals kaum Verständnis. Doch seit am Freitag die Giebelfront des im Abriss befindlichen Flachbaus fiel, öffnet sich wieder der Blick auf das

  • Was kommt nach dem Konsum?

    Joachim Scholz 09.04.2010. Die Gelegenheit zu „postkonsumistischem“ Denken ergriffen Mitglieder des Paulinenauer Kulturvereins an diesem Freitag, als sie sich gemeinsam mit Planer und Gemeindevertreter Frank Schulze über die zukünftige Gestaltung des Geländes der ehemaligen „Konsum“-Verkaufsstätte austauschten. Nach dem Ankauf durch die Gemeinde vor einem Vierteljahr kann womöglich bereits 2011 der

  • In Paulinenaues Mitte entsteht ein kleiner Park

    Joachim Scholz 23.04.2011. Erste Bodenbewegungen ließen bereits in den Ostertagen die Wegestruktur des kleinen Parks erkennen, der auf dem ehemaligen Konsumgelände entsteht. Der Abriss des „Lypiko“ hatte im letzten Herbst den Platz zur Gestaltung frei gemacht. Man darf nun gespannt sein, wie sie ihren Fortgang nimmt. Vor einem Jahr hatte

  • Die Grünfläche am Bahnhof nach der Fertigstellung – Kritik an fehlender Rasenpflege

    Joachim Scholz 09.07.2011. Die Gestaltung der Grünfläche vor dem Bahnhof sei nunmehr abgeschlossen, teilte Mitte Mai 2011 Frank Schulze vom Büro für Umweltplanung mit. Sie habe sich am finanziellen Rahmen und daran ausgerichtet, welche Objekte im Förderungsrahmen lagen. „Es erfolgte“, so Schulze, „eine zweimalige Vorstellung und Diskussion in der Gemeindevertretung,