Paulinenaue aus der Vogelperspektive im Dezember 2003

22.03.2004

Joachim Scholz

Zum derzeitigen intensiven Baugeschehen im Bahnbereich gehörte auch die Aufstellung eines 50 Meter hohen Baukranes an exponierter Stelle im Dorf. Die aus luftiger Höhe gemachten Fotografien entstanden im Dezember 2003.

Die dem Verfall preisgegebenen Häuser direkt an der Bahn gehören zu Paulinenaues ältesten Gebäuden. Im Hintergrund der Kleine Sportplatz und das Institutsgelände.

Die dem Verfall preisgegebenen Häuser direkt an der Bahn gehören zu Paulinenaues ältesten Gebäuden. Im Hintergrund der Kleine Sportplatz und das Institutsgelände. Foto: Joachim Scholz, 2003.

Der Bahnhof und links davon das ehemalige Postgebäude.

Der Bahnhof und links davon das ehemalige Postgebäude. Foto: Joachim Scholz, 2009.

Blick auf die Bahnhofstraße und den Kleinen Sportplatz. Im Hintergrund Teile des Gutshofes und des Institutsgeländes.

Blick auf die Bahnhofstraße und den Kleinen Sportplatz. Im Hintergrund Teile des Gutshofes und des Institutsgeländes. Foto: Joachim Scholz, 2003.

Das nach dem Ersten Weltkrieg errichtete Gebäude des ehemaligen Landambulatoriums beherbergt heute die Praxis von Dr. Grimm.

Das nach dem Ersten Weltkrieg errichtete Gebäude des ehemaligen Landambulatoriums beherbergt heute die Praxis von Dr. Grimm. Foto: Joachim Scholz, 2003.

Der Nordosten von Paulinenaue mit den Häusern der Philipp-Müller-Straße, des Gartenwegs und der Jahnstraße.

Der Nordosten von Paulinenaue mit den Häusern der Philipp-Müller-Straße, des Gartenwegs und der Jahnstraße. Foto: Joachim Scholz, 2003.

 Blick in nördliche Richtung. Im Hintergrund die Weite des Havelländischen Luchs.

Blick in nördliche Richtung. Im Hintergrund die Weite des Havelländischen Luchs. Foto: Joachim Scholz, 2003.

Das Stellwerk am Bahnübergang.

Das Stellwerk am Bahnübergang. Foto: Joachim Scholz, 2009.

Die Ruppiner Straße durchzieht das Dorf in Nord-Süd-Richtung.

Die Ruppiner Straße durchzieht das Dorf in Nord-Süd-Richtung. Foto: Joachim Scholz, 2003.

Die Schnitterkaserne in der Philipp-Müller-Straße diente einst als Herberge für Saisonarbeiter.

Die Schnitterkaserne in der Philipp-Müller-Straße diente einst als Herberge für Saisonarbeiter. Foto: Joachim Scholz, 2003.

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