Über Heilkräfte und Mythen der Bäume und Kräuter

Der Paulinenauer Kulturverein lud am 26. Mai zu einer Kräuterwanderung mit Sylvia Geisel ein. Treffpunkt war der historische und denkmalgeschützte Bahnhof in Paulinenaue. Die Wanderung führte die ca. zehn Teilnehmer entlang der Ruppiner Strasse, vorbei am Sportplatz bis zum Waldrand des Naturschutzgebietes Lindholz. Auch wenn der Weg recht kurz war,

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Einsamer Hirt im Lindholz

Eine 400 Jahre alte Quelle informiert über die früheste Ortsgeschichte Joachim Scholz Stefan Lindemann, Archivwissenschaftler aus Potsdam, ist in Groß Behnitz aufgewachsen und ein begeisterter Ortschronist. Die Reihe seiner im Selbstverlag herausgegebenen „Beiträge zur Geschichte der Dörfer Groß und Klein Behnitz“ füllt mittlerweile eine stattliche Regalzeite. Manchmal stößt Stefan Lindemann

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Botanische Schätze auf Trockenrasen und unter alten Eichen

09.06.2017. Sie sind dicht vor unserer Haustür und stecken voller Geheimnis und Schönheit: In Paulinenaues unmittelbarer Umgebung liegen mit den Jahnbergen und dem Lindholz zwei reizvolle Naturschutzgebiete. Über die einzigartige Pflanzenwelt, die sich auch Dank der Arbeit von Naturschützer_innen an beiden Stellen halten kann, informierte am 9. Juni 2017 im

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Einsamer Hirt im Lindholz – Eine 400 Jahre alte Quelle informiert über die früheste Ortsgeschichte

Stefan Lindemann, Archivwissenschaftler aus Potsdam, ist in Groß Behnitz aufgewachsen und ein begeisterter Ortschronist. Die Reihe seiner im Selbstverlag herausgegebenen „Beiträge zur Geschichte der Dörfer Groß und Klein Behnitz“ füllt mittlerweile eine stattliche Regalzeite. Manchmal stößt Stefan Lindemann bei seiner Archivarbeit auf Verbindungen zwischen der Behnitzer und der Paulinenauer Ortsgeschichte.

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Kleine Geschichte von Bienenfarm und Lindholzfarm

Im Schmettauschen Kartenwerk von 1774 sieht man am Waldrand des Lindholzes – den Straßendörfern Ribbeck, Selbelang und Pessin vorgelagert – drei ähnlich große Vierseitenhöfe in der Wiesenfläche liegen, die hier „das Blache Luch“ heißt. An der helleren Ausmalung erkennt man die Flächen, die von diesen Meiereien bewirtschaftet wurden. Dass auf

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