{"id":415066,"date":"2023-03-18T00:38:33","date_gmt":"2023-03-17T23:38:33","guid":{"rendered":"https:\/\/paulinenaue.info\/?page_id=415066"},"modified":"2025-09-26T00:51:31","modified_gmt":"2025-09-25T22:51:31","slug":"aus-der-ortsgeschichte-von-paulinenaue","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/paulinenaue.info\/index.php\/aus-der-ortsgeschichte-von-paulinenaue\/","title":{"rendered":"Aus der Ortsgeschichte von Paulinenaue"},"content":{"rendered":"<h2>Aus der Ortsgeschichte von Paulinenaue<\/h2>\n<h5>von Georg Drasch\u00e9 (1966)<\/h5>\n<p><a href=\"https:\/\/paulinenaue.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Drasche.jpg\"><img decoding=\"async\" data-attachment-id=\"415069\" data-permalink=\"https:\/\/paulinenaue.info\/index.php\/aus-der-ortsgeschichte-von-paulinenaue\/drasche\/\" data-orig-file=\"https:\/\/paulinenaue.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Drasche.jpg\" data-orig-size=\"213,300\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Drasche\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Georg Drasch\u00e9 (1929-2014)&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/paulinenaue.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Drasche.jpg\" class=\"lazyload alignnone size-full wp-image-415069\" src=\"https:\/\/paulinenaue.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Drasche.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/paulinenaue.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Drasche.jpg\" alt=\"\" width=\"213\" height=\"300\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27213%27%20height%3D%27300%27%20viewBox%3D%270%200%20213%20300%27%3E%3Crect%20width%3D%27213%27%20height%3D%27300%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/paulinenaue.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Drasche-200x282.jpg 200w, https:\/\/paulinenaue.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Drasche.jpg 213w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 213px) 100vw, 213px\" \/><\/a><br \/>\n<em>Georg Drasch\u00e9 (1929\u20132014)<\/em><\/p>\n<p>Mit der Gr\u00fcndung unseres Institutes verschob sich der Schwerpunkt der Gr\u00fcnland- und Moorforschung in der DDR nach Pau\u00adlinenaue, und so schlie\u00dft sich nach fast einem Vierteljahrtausend der Kreis: War vor 250 Jahren das Amt K\u00f6nigshorst Schrittmacher, Lehr- und Musterbetrieb f\u00fcr die Moor- und Viehwirtschaft in Preu\u00dfen, so f\u00fchrt jetzt \u2013 nur wenige Kilometer s\u00fcdwestlich da\u00advon \u2013 unser Institut und LVG Paulinenaue\/Selbelang diese Aufgabe f\u00fcr die DDR mit der gleichen Zielsetzung weiter. Gewi\u00df, unser Wissen ist bedeutend gr\u00f6\u00dfer geworden; doch das Ziel, neue Methoden f\u00fcr die Gr\u00fcn\u00adland- und Moorwirtschaft zu erarbeiten und in die breite Praxis zu \u00fcberf\u00fchren, ist heute wie damals das gleiche geblieben. Es wird daher nicht uninteressant sein, uns kurz die Entstehung der Gemeinde Paulinenaue anzusehen. Sie ist gleichzeitig auch ein Beispiel daf\u00fcr, in welch kurzer Zeit in unserem Jahrhundert einmal gewonnenes Neu\u00adland besiedelt wird.<\/p>\n<p>Die \u00e4lteste Nachricht \u00fcber den Ort, an dem jetzt Paulinenaue liegt, finden wir in einer Urkunde aus dem Jahre 1390. Darin wird best\u00e4tigt und \u201ebezeuget\u201c, da\u00df Hasso von Bredow die \u201eHeideberge\u201c, gelegen im Blachen Luch zwischen dem Lindholze, der Lutsche und der Furt nach Br\u00e4dikow, an das Domkapitel zu Brandenburg verkauft. Wahrscheinlich wurde bald darauf hier eine Meierei eingerichtet. Im Landbuch der Mark Brandenburg wird in einem Besitzverzeichnis von 1420 die \u201eBardelebensche Meierei\u201c anstelle der \u201eHeideberge\u201c erw\u00e4hnt, als Besitzer aber schon von Knoblauch zu Pessin genannt. Im Jahre 1830 wird diese Meierei zu einem Vorwerk des Pessiner Gutes er\u00adhoben und 1833 in \u201ePaulinenaue\u201c umbe\u00adnannt. Eine Pauline von Bardeleben hei\u00adratete damals den Pessiner Gutsbesitzer von Knoblauch. Im Jahre 1859 (Berghaus, Land\u00adbuch der Mark Brandenburg) hatte Pau\u00adlinenaue sieben Wohngeb\u00e4ude: das Guts\u00adhaus (eine Etage), den Kr\u00e4henwinkel, bestehend aus 2 H\u00e4usern, ein Meier- und Sch\u00e4ferhaus, das Bahnhofsgeb\u00e4ude und 2 Wohnh\u00e4user in der Bahnhof- und Ruppiner Stra\u00dfe. Nach dem Bau der Eisenbahnstrecke Berlin-Hamburg im Jahre 1846 entstanden die ersten H\u00e4user au\u00dferhalb des Gutsbereiches. So wurde z.B. 1886 das Gasthaus \u201eZu den drei Landkreisen\u201c fertiggestellt und die Ruppiner Stra\u00dfe von Eisenbahnern weiter bebaut. Die eigentliche Besiedlung setzte jedoch erst vor und w\u00e4hrend des ersten Weltkrieges ein, nachdem auch unser Teil des Luches durch den Bau der beiden Sch\u00f6pfwerksanlagen Br\u00e4dikow und Selbelang trockengelegt war. Damals entstanden die ersten Privath\u00e4user in der Bahn\u00adhof- und Waldstra\u00dfe und in der Branden\u00adburger Allee.<\/p>\n<p>1913 verkaufte von Knoblauch das Vorwerk an den Makler Staro\u00dfte. Dieser lie\u00df den sogenannten Neubau (Gutsstra\u00dfe) bauen und das Gutshaus aufstocken. Das nun selbst\u00e4ndige Gut wechselte dann mehrmals den Besitzer. Zuerst kaufte es die Siedlungsgesellschaft, dann Prof. Goldschmidt, bis es 1924 endg\u00fcltig der Landwirt Dr. Schurig erwarb. In diesem Jahr, am 8. Dezember 1924, wurde der bisherige Gutsbezirk Pau\u00adlinenaue in eine Dorfgemeinde umgewandelt.<\/p>\n<p>Traurig sah es fr\u00fcher mit dem Schulwesen in Paulinenaue aus. Zuerst mu\u00dften die Kin\u00adder der Eisenbahner nach Selbelang und die Gutskinder nach Pessin zur Schule gehen, bis im Jahre 1864 die Bahnverwaltung das heutige Wohnhaus Bahnhofstra\u00dfe 24 als Schule zur Verf\u00fcgung stellte. Der Lehrer war von Beruf Schneider und mu\u00dfte einige Stunden am Tage noch Fahrkarten verkau\u00adfen! Erst 1922 entstand dann das neue Schulgeb\u00e4ude in der Bahnhof- \/ Ecke Waldstra\u00dfe mit zwei Klassenr\u00e4umen, in denen zwei Lehrkr\u00e4fte im sogenannten Abteilungs\u00adunterricht wirkten.<\/p>\n<p>\u00dcberhaupt setzte erst jetzt die eigentliche Entwicklung unserer Gemeinde ein. In den 20er und 30er Jahren wurden zwei Lebensmittelgesch\u00e4fte, eine B\u00e4ckerei und eine Schl\u00e4chterei er\u00f6ffnet. Der Aufschwung in Handel und Wohnungsbau zog Handwer\u00adker nach Paulinenaue. In dieser Zeit kamen ein Tischler, ein Maler, ein Brunnenbauer und ein Schuhmacher in den aufstrebenden Ort. Der Obst-, Erdbeer- und Spargelbau wurde eingef\u00fchrt, eine Gem\u00fcseg\u00e4rtnerei aufgebaut, und eine Kohlenhandlung versorgte die Bev\u00f6lkerung mit Brennmaterial.<\/p>\n<p>Seine rasche Entwicklung hat unser Ort haupts\u00e4chlich dem Bahnbau und danach dem von Schurig sehr intensiv betriebenen Gutsbetrieb zu verdanken. Damit waren dem Wachstum der Gemeinde aber auch gleichzeitig die Grenzen gesteckt. Die Hand\u00adwerksbetriebe, G\u00e4rtnereien und die in den 30er und 40er Jahren entstandenen mittle\u00adren Bauernh\u00f6fe blieben mehr oder weni\u00adger Familienbetriebe. Abgesehen von eini\u00adgen Versuchen, Industrie nach Paulinenaue zu bringen, wie z.B. die Diathermschwei\u00dferei von Prof. Goldschmidt oder die S\u00fc\u00dfmosterei von E. Werner, boten doch nur das Gut und die Eisenbahn der Paulinenauer Arbeiterschaft eine Verdienstm\u00f6glichkeit. Bald stellte sich auch ein Gleichgewicht zwischen dem Angebot an Arbeitspl\u00e4tzen und der Einwohnerzahl ein, die sich daher von etwa 1930 bis zum 2. Weltkrieg nur unwesentlich ver\u00e4nderte. 1937 und 1942 wur\u00adden bei den Volksz\u00e4hlungen jeweils ca. 720 Einwohner gez\u00e4hlt. Paulinenaue galt damals als \u201etotes Dorf\u201c.<\/p>\n<p>Erst seit Gr\u00fcndung des Institutes zur Stei\u00adgerung der Pflanzenertr\u00e4ge durch Prof. Mitscherlich (1949) ver\u00e4nderte Paulinenaue wieder sein Gesicht. Es entstanden 2 v\u00f6llig neue Stra\u00dfen: die \u201ePhilipp-M\u00fcller-Stra\u00dfe\u201c und \u201eUnter den Eichen\u201c. \u2013 Kamen zuerst nur z\u00f6gernd wenige fremde Arbeitskr\u00e4fte in die Gemeinde, so nahm der Zustrom \u201eAusw\u00e4rtiger\u201c seit der Umstellung des In\u00adstitutes auf die Probleme der Gr\u00fcnland- und Moorforschung (1957) einen ganz be\u00adtr\u00e4chtlichen Umfang an. 3 gr\u00f6\u00dfere Wohnh\u00e4user am Kintscher Weg entstanden und am Bahnhof wurden 2 Wohnblocks (8 und 16 WE) gebaut. Ein neuer 32 WE-Bau soll demn\u00e4chst errichtet werden.<\/p>\n<p>Und Paulinenaue hat sich verj\u00fcngt. In zwei Schulgeb\u00e4uden werden zur Zeit 170 Kin\u00adder in 8 Klassen unterrichtet. Die 10 Lehr\u00adkr\u00e4fte stehen schon jetzt vor schwierigsten Problemen, und die vielen jungen Familien, die im Forschungsinstitut neue Arbeitspl\u00e4ne gefunden haben, lassen noch auf einiges hoffen.<\/p>\n<p>Der Zuzug vieler Fachkr\u00e4fte durch die Gr\u00fcn\u00addung der Forschungsst\u00e4tte blieb auch f\u00fcr die Gemeinde nicht ohne Auswirkung. Die Lebensmittelgesch\u00e4fte mu\u00dften erweitert und auf Selbstbedienung umgestellt werden, ein Wirtschaftswarenkonsum kam hinzu. Kinder\u00adkrippe und Kindergarten sind aus der Ge\u00admeinde nicht mehr wegzudenken; die Zweigstelle der Sparkasse Nauen, die VEAB, die Annahmestelle des Dienstleistungskombinates, Busverbindungen \u2013 um nur einiges zu nennen \u2013 sind Einrichtungen, die das Leben in unserer Gemeinde weiter erleich\u00adtern. Nicht zu vergessen das Landambula\u00adtorium und die Zahnstation der Poliklinik. Interessant mag dabei noch sein, da\u00df dieses Geb\u00e4ude bei seinem Bau im Jahre 1927 von dem damaligen Bauherrn Kintscher schon als zuk\u00fcnftiges Krankenhaus f\u00fcr Paulinen\u00adaue geplant wurde! Aus diesem Plan wurde jedoch nichts und au\u00dfer einer Zahnstation wurde es als Wohnhaus genutzt. Heute steht es \u2013 wenn auch nicht als Krankenhaus \u2013 ganz im Dienste der Volksgesundheit.<\/p>\n<p>Drei gro\u00dfe Abschnitte in der Geschichte von Paulinenaue lassen sich deutlich erkennen, die jeweils von der Gr\u00f6\u00dfe ihrer Produktionsst\u00e4tten gepr\u00e4gt sind:<\/p>\n<ol>\n<li>die Zeit als Meierei und Vorwerk<\/li>\n<li>der Eisenbahnausbau, die Intensivierung des Landwirtschaftsbetriebes mit gleich\u00adzeitiger Aufsiedlung der jetzigen Ge\u00admeindefl\u00e4chen und<\/li>\n<li>die Periode seit Einrichtung des Forschungsinstitutes.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Der letzte Abschnitt ist l\u00e4ngst nicht beendet. Paulinenaue hat noch manches zu erwar\u00adten. Mit 1014 Einwohnern ist jetzt eine Ein\u00adwohnerzahl erreicht, die wichtige kulturelle und soziale Einrichtungen unumg\u00e4nglich macht. Ein neues Schulgeb\u00e4ude, mehr moderne Wohnbauten, g\u00fcnstigere Einkaufs\u00adm\u00f6glichkeiten, Kulturhaus usw. werden wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen. Paulinenaue hat seine Bl\u00fctezeit noch vor sich.<\/p>\n<p><em>Quelle: Paulinenauer Institutspost. Nr. 7 1966, S. 1 f. und Nr. 8 1966, S. 4.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus der Ortsgeschichte von Paulinenaue von Georg Drasch\u00e9 (1966) Georg [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_tribe_ticket_capacity":"0","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"footnotes":"","_tec_slr_enabled":"","_tec_slr_layout":""},"class_list":["post-415066","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - 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