{"id":2080,"date":"2008-01-26T12:00:39","date_gmt":"2008-01-26T11:00:39","guid":{"rendered":"http:\/\/paulinenaue.info\/?p=2080"},"modified":"2018-04-13T22:20:20","modified_gmt":"2018-04-13T20:20:20","slug":"eine-germanische-ansiedlung-aus-der-spaeten-roemischen-kaiserzeit-bei-paulinenaue-1912","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/paulinenaue.info\/index.php\/eine-germanische-ansiedlung-aus-der-spaeten-roemischen-kaiserzeit-bei-paulinenaue-1912\/","title":{"rendered":"Albert Kiekebusch (1912): Eine germanische Ansiedlung aus der sp\u00e4ten\u00a0 r\u00f6mischen Kaiserzeit bei Paulinenaue"},"content":{"rendered":"<div id=\"left\">Auf dem Acker des Rittergutes Paulinenaue, das dem Herrn v. Knoblauch auf Pessin geh\u00f6rt,wurden seit Jahren beim Pfl\u00fcgen Steinpackungen und vorgeschichtliche Scherben beobachtet. Im Sommer 1911 stiess der Pflug wieder auf eine gr\u00f6ssere Pflasterung, und Herr Inspektor Knake teilte im Auftrage des Herrn v. Knoblauch dem M\u00e4rkischen Museum diese Beobachtung mit. Eine Besichtigung ergab, dass es sich ganz unzweifelhaft um eine Herdstelle aus vorgeschichtlicher Zeit handeln m\u00fcsse. Die gr\u00f6sseren und kleineren Feldsteine waren zerschlagen und sorgf\u00e4ltig gepackt. Der elliptische Herd (1 x 1,7 m) lag unmittelbar unter der Ackerkrume. Zum Teil hatte man die Steine (etwa 260) schon herausgerissen; meist waren sie vom Brande geschw\u00e4rzt und m\u00fcrbe geworden. Die ganz geringf\u00fcgigen Gef\u00e4ssreste aus der n\u00e4chsten Umgebung des Herdes boten keinen Anhaltspunkt f\u00fcr die Zeitbestimmung. Pfostenreihen waren in der Umgebung des Herdes nicht zu finden. Nur zwei mit dunklerer Erde gef\u00fcllte L\u00f6cher liessen sich beobachten. Etwa 20 Schritte von der Herdstelle entfernt bemerkte man auf dem frisch gepfl\u00fcgten Acker deutliche Brandspuren. Die Untersuchung dieser Stelle ergab eine unter dem Humus liegende gr\u00f6ssere Brandschicht (5 x 6 m), die mit Holzkohle stark durchsetzt war, aber nicht einmal Scherben enthielt. Weiter war nichts zu erfahren, weil wir vermeiden wollten, den eben bes\u00e4ten Acker in gr\u00f6sserer Ausdehnung zu durchsuchen.<\/div>\n<div id=\"content\">\n<p>Auf Wunsch des Herrn v. Knoblauch, der sich erbot, Arbeiter zu stellen und auch die durch Zuhilfenahme dreier Arbeitskr\u00e4fte aus Buch entstehenden Kosten zu tragen, wurden die Untersuchungen im November noch einmal aufgenommen. Der Erfolg der zweiten, dreit\u00e4gigen Ausgrabung war \u00fcberraschend. Nach den ersten Spatenstichen stiessen wir an einer Stelle, die schon durch zahlreiche Gef\u00e4ssreste einiges versprach, auf den Grundriss eines Hauses.<\/p>\n<p class=\"bildunterschrift-ng\"><img class=\"lazyload\" decoding=\"async\" title=\"Die Fundstelle des Paulinenauer Hauses heute\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-orig-src=\"http:\/\/archiv.paulinenaue.info\/fotos\/20080215_ausgrabung\/20080112_ansiedlung_von_sued_01.jpg\" alt=\"Fundstelle heute\" \/><br \/>\nDie Fundstelle des Paulinenauer Hauses heute. Foto: Joachim Scholz, 2008.<\/p>\n<p>Der Grundriss lag auf einer von Westen nach Osten streichenden Erhebung, die von der Berlin-Hamburger und der m\u00e4rkischen St\u00e4dtebahn durchschnitten wird und in ihrem \u00f6stlichen Teile den Namen &#8222;Hasselberg&#8220; f\u00fchrt. Herr Oberstleutnant z. D. v. Zieten war so freundlich, sich als erfahrener Topograph in den Dienst der Sache zu stellen, und hat sowohl die Karte (Abb. 1) und den Grundriss aufgenommen als auch die Einzelfunde gezeichnet. Der Grundriss (Abb. 2) gleicht in jeder Beziehung den Grundrissen von Buch. Er ist viereckig, aber nicht rechtwinklig und hat eine Vorhalle. Die Pfostenl\u00f6cher hoben sich als dunklere Stellen vom Boden ab, enthielten aber meist nur die mit Humus gemischte Erde; seltener waren sie tiefschwarz.<\/p>\n<p>Zwischen den Pfosten 2 und 3 machte sich ein Vorsprung bemerkbar, \u00fcber dessen Bedeutung sich bis jetzt schwerlich etwas Bestimmtes sagen l\u00e4sst. Die Herdstelle war &#8211; wie zumeist &#8211; nicht in der Mitte, sondern mehr nach einer Hausecke zu angelegt und bestand aus dem eigentlichen Herde (A), auf dem auch einige geschw\u00e4rzte Steine gefunden wurden und der davor liegenden Herdgrube (B), die vor allem Tierknochen enthielt. Auf der mit einem Kreuz bezeichneten Stelle, wo beide Gruben zusammenstossen, lag das Bruchst\u00fcck eines Gef\u00e4sses (Abb. 3, 1), dessen Profil genau dem der sp\u00e4tr\u00f6mischen Gef\u00e4sse von Butzow usw. gleicht. Dieser Fund an dieser Stelle gibt uns die M\u00f6glichkeit einer sicheren Datierung und weist den Grundriss der sp\u00e4ten Kaiserzeit zu. Die \u00fcbrigen Gef\u00e4ssreste aus der Herdstelle (Abb. 3, 2 &#8211; 4. 5, 11-12) bekr\u00e4ftigen zur Gen\u00fcge, dass diese Zuweisung richtig ist. Aber auch die in der Humusschicht \u00fcber dem Grundriss und auf dem Acker in der Umgebung gefundenen Scherben, die an sich f\u00fcr eine Datierung nicht ausreichen w\u00fcrden, geh\u00f6ren gr\u00f6\u00dftenteils derselben Periode an und d\u00fcrfen als weitere Best\u00e4tigung betrachtet werden (Abb. 4, 5-10. 5, 13-18); die Gef\u00e4ssreste sind nach den Fundumst\u00e4nden geordnet, je nachdem sie mehr am westlichen oder s\u00fcdlichen Teile des Grundrisses lagen.<\/p>\n<p>Innerhalb des Grundrisses bzw. in seiner n\u00e4chsten Umgebung fand man drei prismatische Feuersteinmesser. Ob sie zur Zeit, als hier das Haus stand, verwendet worden sind oder fr\u00fcher, l\u00e4sst sich nicht sagen.<\/p>\n<p>Ganz besonders beachtenswert ist das in der Herdgrube (B) gefundene Skelett eines Hundes. Die Lage der einzelnen Skeletteile ist aus der von Herrn Oberstleutnant z. D. v. Zieten angefertigten Zeichnung (Abb. 6) zu ersehen. Aus der Tatsache, dass beinahe s\u00e4mtliche Zehenknochen fehlen, l\u00e4sst sich mit Sicherheit schliessen, dass man dem Tiere das Fell abgezogen hatte. Weiter lie\u00df sich genau beobachten, dass der K\u00f6rper zerlegt worden war; dabei hat man einige Knochen zerhauen. Auch der Rumpf war in mehrere St\u00fccke getrennt worden. Die Knochen zeigten Brandspuren, sind also unbedingt im Feuer gewesen; folglich muss das Tier gebraten worden sein. Sofort taucht nat\u00fcrlich die Frage auf; ob das Fleisch gegessen worden ist. Hundefleisch scheint ja noch heute nicht \u00fcberall verachtet zu werden. Allem Anscheine nach ist der Hund von Paulinenaue aber nicht gegessen worden. Nagespuren haben sich an den Knochen nicht gefunden. Die Knochen eines und desselben St\u00fcckes h\u00e4tten unm\u00f6glich zusammenbleiben k\u00f6nnen, wenn das Fleisch verzehrt worden w\u00e4re. Dr. Hilzheimer denkt an ein Opfer.<\/p>\n<p>Bei weitem wichtiger war mir die Frage, wie wir das im Brande der Herdgrube so ausgezeichnet erhaltene Skelett f\u00fcr unsere Haustierrassenforschung verwerten k\u00f6nnen. Aus diesem Grunde habe ich das Skelett nebst anderen in derselben Grube gefundenen Knochen Herrn Dr. Hilzheimer zur Untersuchung geschickt.<\/p>\n<p>Der Grundriss von Paulinenaue liefert den untr\u00fcglichen Beweis daf\u00fcr, dass die Germanen &#8211; und zwar sogar noch w\u00e4hrend der sp\u00e4tr\u00f6mischen Kaiserzeit &#8211; den Pfostenbau \u00fcbten. Ob sie das damals noch ausschliesslich taten oder ob sie auch schon den Schwellenbau verwendeten, ist eine andere Frage.<\/p>\n<p class=\"bildunterschrift-ng\"><img class=\"lazyload\" decoding=\"async\" title=\"H\u00e4usermodell des Bucher Typs\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-orig-src=\"http:\/\/archiv.paulinenaue.info\/fotos\/20080215_ausgrabung\/haus_typ_buch_02.jpg\" alt=\"H\u00e4user Typ Buch\" \/><br \/>\nDie in Paulinenaue gefundene Grundriss entsprach dem der H\u00e4user von Buch. Abb. aus Kiekebusch (1923), Tafel XII<\/p>\n<p>Aber der Grundriss hat auch noch eine andere Bedeutung. Die Gef\u00e4ssreste stehen namentlich bez\u00fcglich der Technik den bei Hasenfelde gefundenen j\u00fcngeren Scherben sehr nahe. Damit ist meine schon ausgesprochene Vermutung zur Gewissheit geworden, dass bei Hasenfelde in der N\u00e4he der bronzezeitlichen auch eine fr\u00fchwendische Ansiedlung liegt. Der Haustypus ist hier derselbe wie der von Buch und Paulinenaue. Die Grundrisse I-III an der &#8222;Seewiese&#8220; und an der &#8222;Schafw\u00e4sche&#8220; geh\u00f6ren zur wendischen Siedlung, In den Pfostenl\u00f6chern des Grundrisses I bei Hasenfelde lagen bronzezeitliche Scherben, die bei der Anlage des wendischen Hauses mit in die Erde gekommen sein m\u00fcssen. So erkl\u00e4rt sich nun auch die Beobachtung, dass die Lehmbewurfst\u00fccke in der Ansiedelung an der &#8222;Seewiese&#8220; bei Hasenfelde (Pr\u00e4h. Zeitschrift III S. 296) sich von den bei Buch gefundenen wesentlich unterscheiden. Die H\u00e4user waren zwar noch in wendischer Zeit durch Pfosten gest\u00fctzt, aber die Bauweise der W\u00e4nde muss eine andere gewesen sein. Die n\u00f6tigen Anhaltspunkte wird hoffentlich die Ausgrabung des n\u00e4chsten Jahres bringen. Paulinenaue und Hasenfelde stellen uns Beobachtungen \u00fcber die noch in tiefes Dunkel geh\u00fcllte \u00dcbergangszeit von der germanischen zur wendischen Periode in Aussicht. Beide Ansiedlungen stehen zeitlich nicht weit auseinander, und doch liegt zwischen ihnen der f\u00fcr die Geschichte der Mark und auch ganz Ostdeutschlands so bedeutungsvolle Bev\u00f6lkerungswechsel. Die Grundrisse von Paulinenaue und Hasenfelde zeigen, wie lange sich der Typus des zweir\u00e4umigen Hauses (Hauptraum und Vorraum) bei uns erhalten hat. Kein Wunder, dass sich derselbe Typus in Norwegen heute noch findet. Nur die Bauart hat sich ge\u00e4ndert. So merkw\u00fcrdig wie der Zusammenhang unseres vorgeschichtlichen Hauses mit dem heutigen nordischen Hause ist aber auch der Zusammenhang mit dem griechischen Megaron. Dass auch hier ein Zusammenhang besteht, wird ja von niemand mehr bestritten. Der Ursprung des Megarontypus mit dem Herde im Hauptraum ist ja schon im Norden gesucht worden, ehe man von den H\u00e4usern auf der R\u00f6merschanze oder bei Buch etwas wusste. (Noack, Ovalhaus und Palast in Kreta. 1908 S. 47. Bulle, Orchomenos. 1907 S. 57.) [&#8230;]<\/p>\n<h2>Weiter lesen:<\/h2>\n<p><img class=\"lazyload\" decoding=\"async\" title=\"Pfeil\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-orig-src=\"http:\/\/archiv.paulinenaue.info\/buttons\/pfeile\/17x17re-14_01.gif\" alt=\"Pfeil\" \/>\u00a0<a title=\"Das Gutachten \u00fcber die Tierknochenfunde\" href=\"http:\/\/archiv.paulinenaue.info\/extra\/20080415_ausgrabung\/20080427_kiekebusch_03.html\">Das Gutachten \u00fcber die Tierknochenfunde<\/a><\/p>\n<p class=\"untertitel\">Quelle: Kiekebusch, Albert (1912): Eine germanische Ansiedlung aus der sp\u00e4ten r\u00f6mischen Kaiserzeit bei Paulinenaue, Kr. Westhavelland. Nebst einigen Bemerkungen \u00fcber den Zusammenhang der Grundrisse vom Bucher Typus mit dem altgriechischen Megaron. In: Praehistorische Zeitschrift. 1912, Bd. IV, H. 1\/2, S. 152-165.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf dem Acker des Rittergutes Paulinenaue, das dem Herrn v. 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