13.04.2008. „Bis Bahnhof Paulinenaue Schrott“ – auf den Gleisen der Eisenbahnstrecke nach Fehrbellin stehen neben blauen Markierungen dieser Tage solche und ähnliche rätselhaft sinnige Informationsfetzen geschrieben. Was es mit ihnen auf sich hat, erfährt der von Paulinenaue kommende Spaziergänger spätestens jenseits des Kanals, wo es mit dem gewohnten durchgehenden Schienenstrang plötzlich ein Ende hat. Dem Gleisbett sind hier und auf dem folgenden paar hundert Metern bis Höhe „Graue Laus“ stückweise Schienenabschnitte entnommen worden, wohl bereits in Vorbereitung des angedachten Radwegeausbaus.

Blick auf die Eisenbahnbrücke in Richtung Paulinenaue. Im Vordergrund ein Haufen dicker Schrauben. Foto: J. Scholz, 2008.

Bis zum Übergang bei der Grauen Laus sind die Schienen komplett verschwunden. Foto: J. Scholz, 2008

Markierungen künden den Abbau der Schienen an. Foto: J. Scholz, 2008.