Storchenstories aus der Jahnstraße

Joachim Scholz, Ingo Ludwig, Ralf und Antje Kopplin

25.06.2013. Im April angekommen, hatte es „unsere“ Storchenfamilie zunächst nicht ganz leicht – sie musste ihr Nest gegen Konkurrenz verteidigen. Nun aber mehren sich die deutlichen Anzeichen dafür, dass man sich etabliert hat. Ralf und Antje Kopplin staunten nicht schlecht, als sie am letzten heißen Wochenende beobachteten, wie sich einer der Störche am Pool vor dem Haus den Schnabel füllte. Die jüngste Entdeckung ist mindestens genauso schön, denn Nachwuchs hat sich eingestellt. Drei Jungstörche beleben das Nest in der Jahnstraße. Ein Foto davon schickt Ingo Ludwig, der im Übrigen anregt, wegen der offensichtlichen Konkurrenzverhältnisse und dem gutem Nahrungsangebot auf den Wiesen, Weiden und Äckern entlang des Großen Havelländischen Hauptkanals in Paulinenaue ein zweites Nest aufzustellen. Derweil scheint jedoch das Storchennest in Eichberge in dieser Saison leer zu stehen.

Storche
Drei Jungvögel in der Jahnstraße. Sie hat der Storch gebracht. Foto: Ingo Ludwig, 2013.

Storch
Darf der das? Ein Storch trinkt aus Kopplins Pool. Foto: Antje Kopplin, 2013.

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