Ostereiertrudeln im Sonnenschein 2019

„Vom Eise befreit“ – Es wäre untertrieben, das über die Gipfel der Eierberge in diesem Jahr zu sagen. Wahrscheinlich lag im ganzen Winter 2018/19 kein Millimeter Schnee hier oben. Aber einen Osterspaziergang hat es dann doch gegeben. Als sich am Nachmittag des Ostersonntag 30 bis 40 Paulinenauer/innen und Gäste flanierend

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Schleiereulen, Turmfalken und Dohlen

Wie und wo leben Turmfalken, Dohlen und Schleiereulen im Havelland? Schnell ist man mit einer solchen Frage überfordert. Gibt es überhaupt Schleiereulen hier bei uns?  Die 30 Besucher der vom Kulturverein und dem NABU Osthavelland gemeinsam organisierten Vortragsveranstaltung im Paulinenauer Feuerwehrdepot waren am vergangenen Freitag aufmerksame Zuhörer einer interessanten Präsentation

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„Schnelle Vorbeifahrten“

Ein Landart-Parcour zum Kanaljubiläum und ein Fest für den Bahnhof Ein Kulturereignis dieses Formates hat es in Paulinenaue noch nicht gegeben. Was noch vor zwei Jahren, als der Ausstellungsmacher Rüdiger Stern zusammen mit dem Theaterschaffenden Stefan Bischoff die „Schnellen Vorbeifahrten“ im kleinen Rahmen in seinem Atelierhaus ins Leben rief, bereits

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Über Heilkräfte und Mythen der Bäume und Kräuter

Der Paulinenauer Kulturverein lud am 26. Mai zu einer Kräuterwanderung mit Sylvia Geisel ein. Treffpunkt war der historische und denkmalgeschützte Bahnhof in Paulinenaue. Die Wanderung führte die ca. zehn Teilnehmer entlang der Ruppiner Strasse, vorbei am Sportplatz bis zum Waldrand des Naturschutzgebietes Lindholz. Auch wenn der Weg recht kurz war,

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Kraniche beobachten entlang dem Havellandradweg

Den letzten sonnigen Nachmittag vor dem Wetterumschwung am Sonntag verbrachten auf Einladung des Kulturvereins knapp 40 Naturfreunde auf dem Fahrrad, um mit Anke Goersz vom Kranichschutz Osthavelland die rastenden Großvögel auf ihren Äsungsflächen zu besuchen. Anfangs schien die Fahrt einfach nur Freude am Radfahren durch die herbstliche Natur zu versprechen. Die

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Damals vor 40 Jahren: Paulinenaue im Ausnahmezustand

Georg Drasché fotografierte das Dorf im November 1972 nach dem Sturm „Quimburga“ Artikel aus dem Archiv der Website vom 30.11.2012 von Joachim Scholz „Wetterlage: Ein Sturmtief überquert mit seinen Ausläufern im Tagesverlauf die DDR. Auf seiner Rückseite wird erneut Kaltluft herangeführt. Wetteraussichten: Bedeckt und zeitweise Regen. Im späteren Tagesverlauf Schauer. Tageshöchsttemperaturen 5 °C-10°C.

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