160 Jahre Paulinenauer Bahnhofsgebäude 2007

17.02.2008 Zukunft für das Bahnhofsgebäude Joachim Scholz Paulinenaue besitzt neben dem Herrenhaus nur ein kulturbedeutsames Gebäude: seinen klassizistischen Bahnhof. Er hat das Aufblühen des Dorfes im 19. Jahrhundert gewährleistet, ihm verdankt Paulinenaue, dass es sich überhaupt von seinen einstigen Schwestern Bienenfarm und Lindholzfarm unterscheidet. Ein Teil des Bahnhofs bildet heute

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Vergrößerung des Empfangsgebäudes 1883

18.02.2007 2007: 160 Jahre Paulinenauer Bahnhofsgebäude Einen Bahnhof besaß Paulinenaue seit der Eröffnung der Strecke 1847. Diese Ansicht aus dem Plan zur Erweiterung des Empfangsgebäudes datiert auf den 2. Juli 1883. Drei Jahre zuvor hatte die Paulinenaue-Neuruppiner Eisenbahn ihren Betrieb aufgenommen und Paulinenaue war zum Umsteigebahnhof geworden. So erklärt sich

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Ein 2. Richtfest nach 102 Jahren

Von Jan Gabriel Am 30.08.2017 konnte nach gut 5 Monaten Bauzeit der ehemalige Kuhstall auf dem Gutshofgelände zum 2. Mal in seiner Geschichte Richtfest feiern. Das Gebäude wird derzeit saniert und zu 8 seniorengerechten Wohnungen und einer Tagespflegeeinrichtung umgebaut. Die Verstärkungs- und Sanierungsarbeiten im Dachstuhl waren aufgrund zu kleiner vorhandener

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Einsamer Hirt im Lindholz

Eine 400 Jahre alte Quelle informiert über die früheste Ortsgeschichte Joachim Scholz Stefan Lindemann, Archivwissenschaftler aus Potsdam, ist in Groß Behnitz aufgewachsen und ein begeisterter Ortschronist. Die Reihe seiner im Selbstverlag herausgegebenen „Beiträge zur Geschichte der Dörfer Groß und Klein Behnitz“ füllt mittlerweile eine stattliche Regalzeite. Manchmal stößt Stefan Lindemann

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Die klassizistischen Bahnhöfe der Berlin-Hamburger Eisenbahn

21.04.2005 Eine Fotoreise von Paulinenaue nach Wittenberge Von Joachim Scholz Die Überlieferung des Eisenbahnbaus der Strecke Berlin-Hamburg aus den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts weist meist technische Details und Eigentumsfragen aus, doch zeigt sich am Rande immer wieder auch, wie einschneidend die Bahn mit einem Schlag das Leben der Menschen

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Helmut Fritsch: „Wie ich in Paulinenaue eine neue Heimat gefunden habe.“ (Teil 2)

16.03.2005 Zweiter Teil Im ersten Teil erzählte Helmut Fritsch über seine alte Heimat in Kutschlau und die Verteibung am Ende des zweiten Weltkrieges. Im zweiten Teil der Geschichte berichtet er über den Entschluss zur Übersiedlung nach Paulinenaue, vom Hineinwachsen in das durchs Institut geprägte Leben des Dorfes, von einer glücklichen

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Helmut Fritsch: „Wie ich in Paulinenaue eine neue Heimat gefunden habe.“ (Teil 1)

08.03.2005 Erster Teil Helmut Fritsch ist so etwas wie ein Paulinenauer Urgestein, doch lebt er nicht seit eh und je in unserem Dorf. Er gehört zu den „Kutschlauern“, die nach dem zweiten Weltkrieg im Gefolge Prof. Mitscherlichs aus Ostbrandenburg ins Havelland zogen. Ursprünglich für ein Schulprojekt und nun für unsere

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