Schon gewusst? Mammutbäume in Selbelang
Über das Projekt „Von Bank zu Bank im Havelland“ wird auf der Webseite des Tourismusverbandes Havelland berichtet und einige Bankstandorte präsentieren sich dort schon. Mehr dazu unter diesem Link: Von Bank zu Bank
Nun sollen auch die Bänke in Paulinenaue und Selbelang dazu kommen und dafür sollten weitere Informationen zu den Orten zur Verfügung gestellt werden. Als ich dies zu Beginn des Jahres gemacht habe, las ich auch über Mammutbäume in Selbelang. Erich Ball bestätigte mir, dass es zwei dieser Baumriesen tatsächlich in Selbelang gibt. Seit 1990 stehen beide sogar als Naturdenkmale unter Schutz. Wie oft ist man schon daran vorbei gefahren ohne davon Notiz genommen zu haben? Ja, der Blick muss dafür schon nach oben gehen.
Als ich am 26. August mit Carina Sanders vom Tourismusverband und dem Fotografen Steven Ritzer durch Selbelang unterwegs war, führte uns Erich Ball auch zu den Mammutbäumen, die als besonderes Fotomotiv ausgewählt wurden. Schon gigantisch, wenn man unten am mächtigen Stammt steht und nach oben blickt.
Wenige Tage später lese ich im Newsletter des Tourismusverbandes:
SCHON GEWUSST? Es gibt Mammutbäume in Selbelang.
Erfahren Sie mehr über die Mammutbäume im Newsletter des Tourismusverbandes: Mammutbäume in Selbelang
Das sollte also auch auf unserer Webseite eine Meldung unter ‚Neuigkeiten‘ wert sein. Für mich war es zu Beginn des Jahres eine Neuigkeit, bestimmt auch für weitere Paulinenauer oder sogar Selbelanger. Es lohnt sich also, mal in Ruhe durch Selbelang zu gehen. Wer eine Pause benötigt kann sich auf der Kirchbank ausruhen und von dort aus sogar die Mammutbäume hinter der alten Brennerei und in der Parkstraße sehen. Im Hofladen gibt es zudem für eine Stärkung leckeren Kuchen und Kaffee.
Vielleicht gelingt es ja auch noch, das Alter der Bäume genau zu bestimmen.
Text und Foto: Eckhard Vierjahn
Hinterlasse einen Kommentar