Vortrag „Woher kommen die Paulinenauer?“ im Bürgerdialog am 14. Juni 2026

Vorbemerkung: Der erfolgreiche Bürgerdialog „Miteinander reden“ wird seit 2026 in der Regie des Paulinenauer Kulturvereins weitergeführt. Die ersten Veranstaltungen der neuen Runde nehmen Themen in den Blick, die die Paulinenauer ganz unmittelbar betreffen: Wir fragen und diskutieren darüber, was es bedeutet, auf dem Dorf zu leben, oder aber, woher die Paulinenauer kommen. Unter diesem Thema fanden sich am 14. Juni 2026 etwa 50 Menschen in der Kirche ein. Das Gespräch wurde durch einen Vortrag von Joachim Scholz eingeleitet, der im Folgenden wiedergegeben wird. Einige Informationen wurden für die Veröffentlichung auf der Website nachträglich ergänzt.

Meine Tante Bertl – sie lebte im Vogtland – erhielt in den 1980er Jahren einmal ein Telegramm, mit dem sie zunächst nichts anfangen konnte. Eine Pauline Nauer kündigte ihren Besuch an und grüßte herzlich. Es dauerte etwas, bis Tante Bertl bemerkte, dass bei der telefonischen Aufnahme des Telegramms ein Fehler passiert sein musste und wir Paulinenauer gemeint waren. Meine Eltern waren in unserer Familie die Paulinenauer. Aber weder meine Mutter noch mein Vater kamen aus Paulinenaue. Beide stammten aus dem heute in Tschechien gelegenen Sudetenland. Bei meinen ortsgeschichtlichen Nachforschungen ist mir dasselbe immer wieder aufgefallen: Die allermeisten Paulinenauer kommen nicht aus Paulinenaue. Wenn aber nicht von hier, woher kamen sie dann? Ich will zu diesem Thema einige historische Informationen unserem heutigen Bürgerdialog voranschicken. Da der Titel „Miteinander Reden“ ist, soll es aber keine Vortragsveranstaltung werden. Später werden wir gemeinsam darüber sprechen, ob es noch etwas bedeutet, dass selbst die ältesten in Paulinenauer ansässigen Familien vor nicht allzu langer Zeit Auswärtige waren und was Ankommen, Wegziehen und Hier-Leben für unser Dorf bedeuten. Doch zuvor soll ein Blick in die Geschichte mit der Frage einsetzen, wer denn eigentlich die ersten Paulinenauer waren.

Die ersten Paulinenauer

Nach der Namensgebung von Paulinenaue im Jahr 1833 tauchen im Selbelanger Kirchenbuch ab 1834 erstmals auch Paulinenauerinnen und Paulinenauer auf. Zuerst aktenkundig wurde eine Familie Frielitz. Aus traurigem Anlass, denn ihre Tochter Caroline war am 29. August 1834 am Zahnen verstorben. Der erste nachweislich in Paulinenaue geborene Mensch war ebenfalls ein Mädchen. Der Kirchenbuch-Eintrag zu ihrer Taufe lautet:

„Am 30ten /dreißigsten/ October [1834] wurde dem Scheundrescher Carl Mewes auf Paulinenaue von seiner Ehefrau Anne Dorothee Luise, geb. Mangelsdorf, eine Tochter geboren, welche am 9ten November in der heiligen Taufe die Namen erhielt: Caroline Luise Dorothee. Pathen waren: 1. der Ackermeier Erdmann; 2. die Ehefrau des Scheundreschers Idler; 3. Jungfer Carol[ine] Wolf.“

Die im Eintrag gleich zweimal auftretende Berufsbezeichnung Scheundrescher ist ein Hinweis darauf, dass die frühen Paulinenauer Angehörige der unterbäuerlichen Schicht waren. Als Untertanen des märkischen Landadels führten sie ein karges Leben auf einem abseits des Kirchdorfs Selbelang gelegenen Vorwerk. Der vor der Umbenennung in Paulinenaue Bardelebens Meierei genannte Viehhof bestand bereits mehrere Jahrhunderte, bevölkert war er immer bloß von sehr wenigen Leuten. Im 19. Jahrhundert änderte sich das. Die Meierei entwickelte sich zu einem Dorf. Nur wenige Jahre nach der Umbenennung in Paulinenaue führte der Bau der Berlin-Hamburger Eisenbahn erstmals zur Verschiebungen in der Sozialstruktur. Ab 1846 zogen die ersten Bahnarbeiter her. Eine Wahlstatistik von Paulinenaue für das Jahr 1848, die sich erhalten hat, zeigt bereits, dass eine kleine Anzahl von Bahnerfamilien sich niedergelassen hatte. Fünf von 21 Wahlberechtigten – damals durften nur Männer wählen – waren Bahner. Im Wählerverzeichnis taucht mit Wolf auch bereits ein Familienname auf, den es heute noch im Dorf gibt. Allerdings datiert der Zuzug sämtlicher noch in Paulinenaue ansässigen Bahnerfamilien nach vorliegenden Quellen erst auf spätere Jahrzehnte. So kam Rudolf Borchmann 1895 als erster aus der Familie Borchmann nach Paulinenaue und ein Rottenführer Wilhelm Wolf wurde im Jahr 1900 nach Paulinenaue versetzt. Dass er hier schon Familie hatte, ist eher unwahrscheinlich, aber auch nicht ausgeschlossen. Wenn es so wäre, dann hieße die älteste Paulinenauer Familie Wolf.

Wilhelm Grabau, einer der ersten Paulinenauer. Archiv Familie Grabau.

Neuankömmlinge

Die Bahn zog nicht nur Bahnbeschäftigte, sondern auch Geschäftsleute wie den Selbelanger Oberinspektor Wilhelm Grabau nach Paulinenaue, der 1886 das Gasthaus und später die Post erbauen ließ. Durch die guten Absatzmöglichkeiten nach Berlin kamen wiederum Gärtner nach Paulinenaue. Die Paulinenauer Obstbaupionierin Anna Werner („Die dicke Werner’n“) und ihr Mann Gustav zogen unmittelbar nach ihrer Hochzeit 1901 aus Werder nach Paulinenaue und etablierten den kommerziellen Obstbau. Es entstanden mehrere Gärtnereien, die so erfolgreich wirtschafteten, dass manche Paulinenauer, wie z.B. Otto Borchmann, der Sohn des Rottenführers, zu Gärtnern wurden – oder zu Imkern, wie Wilhelms Grabaus Sohn Arthur, dessen Großimkerei ebenso den Berliner Markt belieferte wie die Gärtner mit ihren Produkten. Gärtner errichteten in Paulinenaue die so genannten Erdbeerhäuser und schicke Villen entlang der Bahnhofstraße.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurden infolge der Gutsmodernisierung Arbeitskräfte gebraucht. Für sie baute man auf einem Areal hinter der Bahn einen „Neubau“ genannten Straßenzug, den Teil der heutigen Philipp-Müller-Straße, der links von der Ruppiner Straße abgeht. Die dort lebenden Familien stammten überwiegend aus Brandenburg, aber auch aus Polen. Familie Weirauch zum Beispiel kam Anfang der 1920er Jahre aus der Gegend von Lodz nach Paulinenaue. Die Durchmischung von polnischen und deutschen Herkünften ist interessant. Der Geburtsname von Stanislawa Weirauch beispielsweise ändert sich von Gizlo zu Gieseler. Auf einem Foto aus der Schnitterkaserne, das sesshaft gewordene Gutsarbeiterfamilien bei einer Taufe zeigt, ist links Karl Geißler zu sehen, der damals eine Mittlerrolle zwischen den polnischen und deutschen Paulinenauern besetzte. Er sprach perfekt Polnisch und war in der Lage, die ankommenden Saisonarbeiter in ihrer Sprache einzuweisen.

Taufe in der Schnitterkaserne, Januar 1932. Foto aus der Sammlung von Karl Weirauch. Linkst mit Schnurrbart: Karl Geisler.

Der vom vorhandenen Arbeitsangebot ausgelöste Zuzug und das Sesshaftwerden in der Zwischenkriegszeit sind ein Thema für sich. Einige Saisonarbeitern wurden dauerhafte Einwohner unseres Dorfes, auch ein ehemaliger russischer Kriegsgefangener soll hier geblieben sein. Deutsche Familien aus den östlichen Landesteilen siedelten sich ebenfalls an. Am bekanntesten ist sicherlich die Familie Nandke: Herbert Nandke und seine Frau Marianne kamen 1938 aus Schwerin an der Warthe (heute Skwierzyna) an. Mit ihren insgesamt neun Kindern begründeten sie das, was der zweite Institutsdirektor Prof. Asmus Petersen Anfang der 1960er Jahre „die Nandke-Dynastie“ genannt hat. Auch einige Berühmtheiten und Originale der Ortsgeschichte, wie die Gebrüder und Pferdezüchter Karl und Arthur Knauer, den bereits nach Berlin pendelnden Chemiker Prof. Carl Ramsauer oder August Kaster – der Außenseiter, der als „Waldbär“ bezeichnet wurde – zählen zu denen, die damals in Paulinenaue heimisch wurden. Kaster stammte aus dem Ruhrgebiet.

Durch die Wirren während und nach Ende des Zweiten Weltkrieges verschlug es erneut viele Menschen ins Havelland und nach Paulinenaue. Manche hatten während der Flucht schreckliche Grausamkeiten erleben müssen und schüttelten über das wenige, was die eingesessenen Paulinenauer beim Ein- und Durchmarsch der polnischen und russischen Truppen für kurze Zeit über sich ergehen lassen mussten, den Kopf. Zwei Gruppen von Neuankömmlingen sind hervorzuheben: Zum einen die Kutschlauer. Das sind die Familien, die mit Professor Mitscherlichs Treck aus dem ostbrandenburgischen Kreis Schwiebus (Świebodzin) nach Paulinenaue kamen. Ihre Geschichte ist gut dokumentiert. Erstaunlich groß, aber weniger bekannt ist die große Zahl der Tureker, die seit März 1945 Paulinenaue erreichten. Arthur Massow ist einer von ihnen, allen bekannt und heute hier unter uns. Auf dieser Karte habe ich die Geburtsorte von 75 zwischen 1946 und 1955 in Paulinenaue verstorbenen Personen abgebildet. Ganz erstaunlich ist: Kein einziger von ihnen wurde in Paulinenaue geboren!

Geburtsorte von 75 zwischen 1946 und 1955 in Paulinenaue verstorbenen Personen. Auswertung Kirchenbuch Paulinenaue.

Nach dem Krieg

Die große Zahl von Vertriebenen aus den verlorenen Ostgebieten des Deutschen Reichs und den von Deutschland nach 1939 annektierten Gebieten ist also charakteristisch für die Paulinenauer Nachkriegszeit. Wir sollten noch mehr Geschichten der Ostpreußen, Wolhyniendeutschen, Sudetendeutschen, Bessarabiendeutschen (aus der heutigen Republik Moldau) usw. sammeln, um zu dokumentieren, wie bunt es zuging. In Paulinenaue wurden jetzt die unterschiedlichsten Dialekte gesprochen. Gertraud Exner erinnert sich, wie die Tureker in der Schnitterkaserne schenkelklopfend sangen: „Oh Susanna, glickliche Anna. Wenn die Welt voll Teifel wär, fahren wir zum Meer.“ Ihr kam das fremd vor, heute freut sie die Erinnerung. Wie in anderen Durch- und Zuzugsgebieten von Umsiedlern ging in der Nachkriegszeit der ursprüngliche Dialektgebrauch – wie ihn Lehrer Richter 1957 noch von Altpaulinenauern dokumentiert hatte – zurück. Die damals stattfindende Durchmischung der Paulinenauer Bevölkerung sollte jedoch nicht die letzte bleiben. Mit der Gründung des Landwirtschaftsinstitutes unter Prof. Mitscherlich 1949 kamen in zunehmender Zahl Wissenschaftler nach Paulinenaue. 1950 zählte das Institut vier, 1962 dann schon 20, 1968 45 und 1984 90 wissenschaftliche Mitarbeiter: „Die Gesamtzahl der Mitarbeiter (ohne LVG) stieg von 85 im Jahre 1962 auf 320 im Jahre 1984,“ bilanzierte Prof. Günter Wacker in seiner Chronik. Mir erzählte einmal jemand, der nicht Wissenschaftler war, wie das manchem im Dorf vorkam: „Paulinenaue hatte keinen Bürgermeister, Paulinenaue hatte einen Institutsdirektor“, sagte mein Gesprächspartner. Das sollte heißen: Das Institut, die Intellektuellen hatten hier das Sagen. Heute zeugen etliche Professorengräber auf dem Friedhof von dieser Zeit. Die Paulinenauer Wissenschaftlerfamilien aber zählen, so wie auch diejenigen, die mit der Errichtung der Milchviehanlage nach 1974 Neu-Paulinenauer geworden sind (immerhin 130 Beschäftigte hatte die Anlage in den 1980er Jahren), längst zu denen, die „dazugehören“.

Vertriebene und Weggezogene

Bisher wurde nur von Ankünften gesprochen, doch (freiwillige und erzwungene) Fortgänge hat es natürlich ebenfalls gegeben. Beispielsweise wurden viele Bahner versetzt und zogen dann mit ihren Familien aus Paulinenaue weg. Solche Weggänge sind in den Quellen weniger leicht greifbar, schließlich waren die Betreffenden nicht mehr da, um davon erzählen zu können. Während der Diktaturen des 20. Jahrhunderts hat es Fortgänge gegeben, die die Einzelnen als Schicksalsschläge trafen. Weil sie ein Kind von ihrem jüdischen Freund bekommen hatte, verließ Toni Holz mit ihrer Familie Ende der 1930er Jahre Paulinenaue, um den Drangsalierungen zu entgehen. Ihr Freund Erich Loewenthal hat glücklicherweise die NS-Zeit überlebt. Später trieb die Kollektivierung der Landwirtschaft um 1960 sehr viele Paulinenauer aus dem Dorf. Die nach dem Krieg gerade erst stark aufgesiedelten Ortsteile Bärhorst und Eichberge schrumpften oder wurden, wie Bärhorst, wegen der vielen Republikfluchten sogar ganz aufgegeben. Angesehene Bauern wie Herbert Doliesen oder der Obstzüchter Ewald Werner, der Sohn der „Dicken Werner’n“, gingen in den Westen: „Schweren Herzens habe ich alles stehen u. liegen gelassen, weil ich nicht in die L.P.G. eintreten wollte,“ schrieb Doliesen im März 1960 aus Westberlin in einem Brief an die Gemeinde. Die Geschichten der zum Teil haarsträubenden Zumutungen, die in Folge der Bodenreform und der LPG-Gründung und zuvor bereits im Nationalsozialismus etlichen Paulinenauer zuteil wurden, sind noch nicht erzählt. Dazu gehört die Geschichte von Emmy Becker und ihrer Tochter Elisabeth, die den Enteignungen der Bodenreform zum Opfer fielen. Sie wurden im Oktober 1945 gezwungen, das Dorf innerhalb von drei Stunden zu verlassen. Die Nazizeit hatte Becker als Jüdin weitgehend unbehelligt in Paulinenaue überlebt, wohl weil sie als Witwe des angesehenen Majors Waldemar Becker einen gewissen Schutz behielt. Nun aber, nach der überstandenen Naziherrschaft, wurde sie vertrieben. Das Unrecht, das man den Geflohenen und Verjagten angetan hatte, war im Ort schnell vergessen. Im Rückblick befremdet besonders eine Art von Pragmatismus, die im Umgang mit den Republikflüchtigen beobachtet werden kann: Das von ihnen zurückgelassene Eigentum wurde im Dorf einfach aufgeteilt.

Auch nach 1989 ging die Paulinenauer Bevölkerungszahl noch einmal zurück, weil kaum noch Arbeitgeber vor Ort vorhanden waren. Besonders die Abwicklung des Institutes führte zu Wegzügen. Aber manche der Fortgezogenen kamen auch zurück.

Während des Vortrags. Foto: E. Schwarz, 2026.

Bilanz

Um nun eine Bilanz zu ziehen: Ich habe den Eindruck, es braucht in Paulinenaue weniger als eine Generation, um anzukommen. Vielleicht ist unser Dorf aufgrund seiner Geschichte ja wirklich ein bisschen offener gegenüber Zugezogenen. Schaut man auf die Tendenz zu Ignoranz und Ausgrenzung, die es aber auch gegeben hat, sollte man mit Pauschalaussagen zurückhaltend sein.

Die Integration von Neu-Paulinenauern scheint mittlerweile unter anderen Vorzeichen zu stehen. Längst gehen nicht mehr nur Menschen von Paulinenaue weg in den Westen, es kommen auch welche von dort hierher. Sie bringen Geselligkeit, ehrenamtliche Traditionen und Vereinskultur und sogar Internationalität nach Paulinenaue. Chika Hayashi etwa kam vor einigen Jahren aus Japan nach Paulinenaue. Zur heutigen Veranstaltung schrieb sie, dass das Thema sie sehr interessiere: „In Paulinenaue gibt es sicherlich viele Menschen aus der ganzen Welt – es ist wie eine kleine Welt!“ schreibt sie dazu. Ich glaube, man kann sagen, dass sich die aus langer Geschichte herkommende ostelbische Gutsuntertanen-Mentalität, die bei den Scheunendreschern, den kleinen Bahnern, den nicht selbstständigen Landwirten, den Saisonarbeitern und auch noch in den bäuerlichen Herkunftsfamilien der DDR-Wissenschaftler verbreitet war, gerade nach 1989 noch einmal stark gewandelt hat.

Wir haben im Vorfeld ein paar Einladungen an Paulinenauer ausgesprochen, die es noch nicht lange sind, deren Familien es im letzten Krieg nach Paulinenaue verschlug oder die seit 140 Jahren hier ansässig sind. Mit ihren kurzen Statements soll dieser Paulinenauer Bürgerdialog nun dazu anregen, Ihre, Eure eigene Geschichte zu erzählen.

Arthur Massow berichtet über die Zeit nach der Ankunft in Paulinenaue. Foto: R. Stern, 2026.

Im Anschluss an den Vortrag wurden in der Runde Geschichten geteilt. Den Anfang machten Christian Wendt, Arthur Massow und Joachim Grabau, die aus ihrer Perspektive das Ankommen in Paulinenaue zu unterschiedlichen Zeiten beschrieben. Später wurde ein langer Gesprächsfaden weiter gesponnen, der vor allem eins zeigt: Die Geschichten aus Paulinenaue sind spannend und enden im Rückblick meistens gut.

Quellen: Archiv Paulinenauer Kulturverein e.V. (Unterlagen aus dem aufgelösten Paulinenauer Gemeindearchiv; Interviews Joachim Scholz mit Wilfried Seehawer 2010, Eugenie Selent 2024, Regina Nandke und Erika Wengczinsky 2022; Dieter Borchmann 2022; Gertraud Exner 2026; Spaziergang über den Neubau mit Karl Weirauch 2015). – Privatarchiv Familie Grabau, Paulinenaue. Evangelische Kirchengemeinde Havelländisches Luch (Kirchenbuch Paulinenaue). – Domstiftsarchiv Brandenburg/Havel (MF Nr. 23793 1+, Kirchenbuch Selbelang). Brandenburgisches Landeshauptarchiv Potsdam (BLHA Rep. 6 B WH 29: Protokolle über die Wahl von Wahlmännern zur preußischen verfassungsgebenden Versammlung; BLHA Potsdam: Rep. 250 Regierung Potsdam WH 295: Bodenreformunterlagen der Gemeinde Paulinenaue 1945–1952, 1952.1945). Literatur: Wacker, Günther: Paulinenaue. Eine Ortschronik aus dem Havelland, Paulinenaue 1984; – Universität Potsdam, Brandenburg-Berlinisches Spracharchiv, Projektseite (zul. eingesehen am 20.06.2026).